Archiv der Kategorie: Tipps & Tricks

Reste-Essen reloaded

Rese-Essen reloaded

Die Tipps und Tricks der Nachkriegsküche

Taschenbuch: 152 Seiten
Verlag:
Books on Demand, Mai 2017
Sprache:
Deutsch
Preis:
9,90 €

Das Brot ist schon wieder trocken, die Banane hat matschige Stellen und vom gestrigen Mittagessen sind noch Nudeln übrig? Ein Fall für die Biotonne? In vielen Haushalten ist dies leider Alltag. Dabei können aus nicht mehr ganz frischen Lebensmitteln viele leckere Gerichte gezaubert werden. Reste-Essen reloaded weiterlesen

Ostereier – mit oder ohne Dusche?

Nach Aussage der Verbraucherzentrale Hamburg können ungekochte Eier noch bis zu zwei Wochen nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums zum Kochen, Backen und Braten verwendet werden. Roh sollten sie dann besser nicht mehr verarbeitet werden. Für Nachspeisen wie Tiramisu müssen die Eier möglichst frisch sein. Gekochte Eier halten sich länger als vier Wochen, vorausgesetzt, sie sind nicht abgeschreckt. Durch das Abschrecken nach dem Kochen bildet sich eine Luftschicht zwischen Ei und Schale. Das Ei lässt sich dann zwar leichter pellen, allerdings können auch Mikroorganismen durch die Schale eindringen. Die Verbraucherzentrale NRW empfiehlt, abgeschreckte Eier nicht länger als zwei Wochen zu lagern. Die Liste der Verbraucherzentrale zur Mindesthaltbarkeit von Lebensmitteln ist als PDF im Internet herunterzuladen.

Die Geburt eines Leckerbissens: Amaretto-Zipfel

Dazu braucht es die Verkettung mehrerer unglücklicher Umstände. Man komme am späten Abend nach Hause und sinke in den Fernseh-Sessel. Dann fällt einem siedend heiß ein, das man doch am nächsten Tag etwas Kulinarisches zum Buffet einer Weihnachtsfeier beisteuern wollteamarettozipfel. Na dann aber hurtig. Ab in die Küche und einen Teig aus geriebenen Mandeln, Rohrzucker, Butter, einem Ei, einem Teelöffel Backpulver und etwas Vanillezucker angerührt und in eine leicht gefettete Springform gefüllt. Perfekt? Perfekt! Ab in den Backofen und die Temperatur unbedingt zu hoch einstellen. Die Geburt eines Leckerbissens: Amaretto-Zipfel weiterlesen

10 Tipps für Typ 2-Diabetiker und Bauchträger

Zu gut gelebt, zu viel gegessen, zu wenig bewegt? Viele Typ 2-Diabetiker haben ein chronisch schlechtes Gewissen. Das ist nicht gut für den Blutzucker. Die Sorge, etwas falsch gemacht zu haben, treibt den Blutzucker erfahrungsgemäß höher als ein kohlenhydratlastiges Essen. Sie müssen sich nicht von all Ihren Gewohnheiten trennen. Oftmals sind nur kleine Korrekturen bei der Zusammenstellung Ihrer Mahlzeiten nötig. Ein guter Einstieg in Ihr Diabetes-Management ist, sich von einigen gängigen Denkmustern zu lösen: 10 Tipps für Typ 2-Diabetiker und Bauchträger weiterlesen

Platzsparer

…..für Küche, Büro, Werkstatt und überall, wo viel Kleinkram aufzuheben ist. Der gehobene mittelalterliche Haushalt nannte 600 Dinge sein eigen. Heute besitzen wir im Durchschnitt 10 000 Dinge. Die wollen natürlich irgendwo aufgehoben werden.
Man könnte darüber nachsinnen, warum wir uns mit so viel Sachen umgeben. Es hat wohl auch mit unserem Hang zur Spezialisierung zu tun. Schauen Sie doch einmal in Ihre Besteckschublade in der Küche. Die Küchenplaner, die die Schubladeneinsätze kreiert haben, halten es eher mittelalterlich: Eine Aussparung für die Esslöffel, eine für die Gabeln, eine für die Messer, eine für die Kaffeelöffel und meist noch ein längeres für alles andere wie Salatbesteck, Messerschärfer, Schöpflöffel etc. Was ist mit den Espresso- und Eierlöffeln? Wohin mit diesen langen Kaffeelöffeln, die wir im Sommer für den Eiskaffee benutzen? Wohin mit…., na ja all den Dingen, für die in unseren genormten Schubladen keine Aussparungen vorgesehen sind?

Die Lösung ist einfach. Für Kleinkram, den man häufig an einem bestimmten Ort braucht, eignen sich ausgediente Marmeladengläser. Dazu stanzt man zwei Löcher in die Deckel und schraubt sie von unten an ein Holzbord oder den Küchenoberschrank. Glas eindrehen und fertig. Mindestens zwei Schrauben braucht es, damit sich später der Deckel nicht mitdreht. Ästheten nehmen schön geschwungene Gläser, Pragmatiker die ohne Schnörkel. Wichtig ist, dass die Gläser nicht zu groß sind. Sie sollten mit einer Hand zu bedienen sein.

In meiner Küche hängen diverse Zuckersorten, Zahnstocher und die kleinen Espresso- und Eierlöffel am Bord.